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Der Kirchenhistoriker Alexander B. Miller untersucht kritisch die ökumenischen Bemühungen zwischen der Russischen Orthodoxen Kirche und der römisch-katholischen Kirche mit Blick auf die historischen Hintergründe und jüngsten Entwicklungen.
Anlässlich der Vollversammlung der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) vom 31. Mai bis 5. Juni in Novi Sad erläutert Rade Kisić die religiöse Situation und Haltung zur Ökumene in Serbien. Zudem geht er auf die Rezeption der KEK-Vollversammlung in Serbien ein.
In seinem Kommentar geht Serge Fornerod auf die zentralen Themen der Vollversammlung der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) Anfang Juni in Novi Sad ein, aber auch auf die dabei deutlich gewordenen  inneren und äußeren Herausforderungen.
Elżbieta Adamiak erklärt die klare Unterscheidung zwischen Patriotismus und Nationalismus, den die Polnische Bischofskonferenz macht, und warum das Thema in der katholischen Kirche in Polen so präsent ist.

Nathaniel Wood nimmt Stellung zu einem Essay von Leonid Bershidsky, der in tradtionell orthodoxen Staaten einen Zusammenhang zwischen der Orthodoxie und einem Verharren in einem antikapitalistischen, anti-westlichen und authoritären System sieht.
Radu Preda nimmt Stellung zu den Protesten in Rumänien und der Haltung der Kirche dazu, dem Bau der riesigen "Kathedrale der Erlösung des Volkes" in Bukarest, die im November 2018 eingeweiht werden soll, und der Aufarbeitung der sozialistischen Zeit und ihrer Verbrechen.
Die jüngsten Bemühungen um die Autokephalie für die Ukrainische Orthodoxe Kirche haben zahlreiche Reaktionen ausgelöst. Liliya Berezhnaya erläutert die Rollen und Absichten der Beteiligten und setzt die Autonomiebestrebungen in einen historischen Kontext.
Im April 2018 hat Präsident Petro Poroschenko, unterstützt vom Parlament, den Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios offiziell um die Autokephalie für die Ukrainische Orthodoxe Kirche gebeten. Nicholas Denysenko analysiert, was für die verschiedenen Akteure auf dem Spiel steht.