• Brücke über die Neretva in Mostar, Bosnien-Herzegowina, ©G2W
  • Metéora-Kloster in Thessalien, Griechenland
  • Kirche in Molchad, Weissrussland, ©Renovabis
  • Kathedrale Sveti Sava in Belgrad, Serbien
  • Kiewer Höhlenkloster, Ukraine
  • Kirche Sveti Jovan Kaneo in Ohrid, Makedonien, ©G2W
  • Alexander-Nevski-Kathedrale in Sofia, Bulgarien, ©Plamen Agov, studiolemontree.com
  • Glockenturm und Maria-Entschlafens-Kathedrale in Sergiev Posad, Russland, ©G2W
  • Kloster Pannonhalma, Ungarn, ©Renovabis

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Ukraine: Ökumenisches Patriarchat ernennt zwei Exarchen für die Ukraine

Nach dem offenbar ergebnislosen Treffen zwischen dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios und dem russischen Patriarchen Kirill Ende August hat das Ökumenische Patriarchat am 7. September die Entsendung von zwei Exarchen in die Ukraine bekannt gegeben: „Im Rahmen der Vorbereitungen für die Zuerkennung der Autokephalie an die orthodoxe Kirche in der Ukraine hat das Ökumenische Patriarchat als...

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Slowakei: Bischöfe aus Mittel- und Osteuropa sorgen sich über Entfremdung zwischen Ost und West

Hochrangige Vertreter von mehreren Bischofskonferenzen aus Mittel- und Osteuropa haben in Bratislava über die politische und gesellschaftliche Lage in ihren Ländern und Europa beraten. Zentrale Themen waren die Migration junger Menschen aus der Region, die Flüchtlingskrise und die umstrittene Istanbul-Konvention des Europarats zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen, die als Ausdruck einer sog...

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Russland: Russische Orthodoxe Kirche droht Ökumenischem Patriarchat mit Bruch

Auf den Entscheid des Ökumenischen Patriachats, zwei seiner Bischöfe als Exarchen in die Ukraine zu entsenden, hat das Moskauer Patriarchat mit dem Abbruch der eucharistischen Gemeinschaft gedroht. An einer Sondersitzung verabschiedete der Hl. Synod der Russischen Orthodoxen Kirche am 14. September eine Erklärung „im Zusammenhang mit dem unrechtmäßigen Eingriff des Patriarchats von Konstantinopel...

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Ungarn: Vorsitzender der Ungarischen Bischofskonferenz kritisiert EU-Verfahren gegen Budapest

Der Vorsitzende der Ungarischen Bischofskonferenz, Bischof András Veres von Győr, hat die vom Europaparlament mit Mehrheit geforderte Einleitung des EU-Rechtsstaatsverfahrens gegen Ungarn kritisiert. „Es mag einige fragwürdige Punkte geben, aber die Regierung versucht, Europa und das Land selbst zu verteidigen“, erklärte er laut einem Bericht der italienischen katholischen Nachrichtenagentur...

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Ungarn: Katholischer Fernsehsender EWTN nun auch in Ungarn

An Maria Himmelfahrt ist das ungarische Programm des Fernsehsenders EWTN (Eternal Word Televison Network) auf Sendung gegangen. Die Markteinführung wurde vom einheimischen katholischen Fernsehsender Bonum TV unterstützt. EWTN wird sowohl übersetzte als auch adaptierte Beiträge senden. Zu den Übersetzungen zählen Kindersendungen, Animationen und Sendungen von Mutter Angelica, der Gründerin von...

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Hintergrund

Hinweise

RGOW 9/2018: Das Ende der Imperien und die neue Staatenwelt

rgow cover 2018 9Das Jahr 1918 markierte eine Zeitenwende: Die drei großen Reiche der Romanovs, Habsburger und Osmanen zerfielen, während das Deutsche Reich vom Kaiserreich zur Republik wurde. Die größten territorialen Veränderungen ereigneten sich in Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa, wo zehn neue Staaten entstanden: Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Polen, die Tschechoslowakei, Österreich, Ungarn, Jugoslawien und die Türkei.

In dieser Ausgabe nehmen wir – die Schweizerische Osteuropabibliothek und die Zeitschrift RGOW – das Epochenjahr 1918 und dessen bis heute spürbare Folgen für das östliche Europa in den Blick, wobei wir uns auf ausgewählte Staaten Ostmittel- und Südosteuropas beschränken. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden nicht nur die Landkarte Europas neu gezeichnet, sondern auch politische Systeme verändert und gesellschaftliche Wandlungsprozesse beschleunigt.


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Stellenausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in IEG Mainz

stellenauschreibung wissenschaftlicher mitarbeiter mainzLeibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz
zum 1. Dezember 2018 oder später

wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für Theologie und Geschichte der orthodoxen Kirchen im östlichen Europa

befristet auf fünf Jahre

Bewerbungsfrist: 15. Oktober 2018


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