• Kathedrale Sveti Sava in Belgrad, Serbien
  • Kloster Pannonhalma, Ungarn, ©Renovabis
  • Brücke über die Neretva in Mostar, Bosnien-Herzegowina, ©G2W
  • Glockenturm und Maria-Entschlafens-Kathedrale in Sergiev Posad, Russland, ©G2W
  • Metéora-Kloster in Thessalien, Griechenland
  • Kirche in Molchad, Weissrussland, ©Renovabis
  • Alexander-Nevski-Kathedrale in Sofia, Bulgarien, ©Plamen Agov, studiolemontree.com
  • Kiewer Höhlenkloster, Ukraine
  • Kirche Sveti Jovan Kaneo in Ohrid, Makedonien, ©G2W
  • Karl Pinggéra, Dr., Professor für Kirchengeschichte, Fachbereich Evangelische Theologie an der Philipps-Universität Marburg
  • Andreas Müller, Dr., Professor für Kirchen- und Religionsgeschichte des ersten Jahrtausends an der Theologischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • Prof. Dr. Jennifer Wasmuth, Professorin für Evangelische Theologie und Direktorin des Instituts für Ökumenische Forschung Straßburg
  • Hacik Rafi Gazer, Dr., Professor für Geschichte und Theologie des Christlichen Ostens an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Karl Pinggéra, Dr., Professor für Kirchengeschichte, Fachbereich Evangelische Theologie an der Philipps-Universität Marburg

    Ich lese NÖK regelmäßig, weil ich hier kompakt und zuverlässig die wichtigsten Informationen aus den Ostkirchen erhalte. Die Artikel sind beides: akademisch fundiert und journalistisch professionell aufbereitet. Dier aktuelle Berichterstattung wird ergänzt durch Hintergrundberichte zu Themen, über die man sich andernorts nicht, oder nicht in dieser Qualität, informieren kann.
  • Andreas Müller, Dr., Professor für Kirchen- und Religionsgeschichte des ersten Jahrtausends an der Theologischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

    Ich lese NÖK regelmäßig, weil es keine bessere Möglichkeit gibt, sich kurz und zuverlässig über die aktuellen Ereignisse in den orthodoxen Kirchen zu informieren. Von großem Wert sind auch die Kommentare von Expertinnen und Experten, die mir zur Einordnung und Beurteilung aktueller Ereignisse sehr helfen. Besonders schätze ich auch die Aktualität der Nachrichten. NÖK ist ein unverzichtbares Hilfsmittel für jeden Ostkirchenkundler und jede Ostkirchenkundlerin.
  • Prof. Dr. Jennifer Wasmuth, Professorin für Evangelische Theologie und Direktorin des Instituts für Ökumenische Forschung Straßburg

    Ich lese NÖK, weil ich dort aktuell und umfassend über die Entwicklungen in den Kirchen Ost- und Südosteuropas informiert werde. Die Beiträge sind faktenorientiert und meiden jede Parteinahme. In einer Zeit, die zu Polarisierungen neigt, trägt NÖK damit zur notwendigen Versachlichung von Debatten bei. NÖK ist für meine wissenschaftliche wie kirchliche Arbeit unverzichtbar, weil ich dort zahlreiche Links zu originalsprachlichen Artikeln aus den betreffenden Kirchen und Ländern erhalte.
  • Hacik Rafi Gazer, Dr., Professor für Geschichte und Theologie des Christlichen Ostens an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

    Ich lese NÖK, weil die Beiträge sich durch fundierte, vielfältige und kritische Berichterstattung auszeichnen. Die aktuellen und informativen Anzeigenteile sind für ostkirchenkundliche Lehre und Forschung sehr anregend. NÖK-Ausgaben bilden für meine Studierenden immer wieder eine bereichernde Pflichtlektüre.

Russland: Religionsführer beraten über Karabach-Konflikt

Die religiösen Oberhäupter Armeniens und Aserbaidschans haben sich auf Einladung von Patriarch Kirill in Moskau getroffen. Bei dem Treffen am 13. Oktober 2021 im Danilov-Kloster tauschten sich der Katholikos-Patriarch der Armenischen Apostolischen Kirche, Karekin II., und Großmufti und Scheich-ul-Islam des Kaukasus, Allahschukur Paschazade, über die aktuellen Probleme zwischen Armenien und Aserbaidschan aus. Alle drei Religionsführer betonten das „einzigartige friedensstiftende Potenzial“ ihres...

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Polen: Vorsitzender der Bischofskonferenz bekräftigt Polens EU-Mitgliedschaft

Der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanisław Gądecki, hat sich klar zur EU-Mitgliedschaft Polens bekannt: „Wir alle wollen in Europa bleiben und von einem Austritt aus Europa ist keine Rede. Ich denke, dass kein vernünftiger Mensch Lust hat, Europa zu verlassen.“ Die EU schaffe für jeden Einwohner größere Entfaltungsmöglichkeiten und schaffe eine Plattform der Einheit, doch müsse sich Europa auch an den Geist ihrer Gründerväter erinnern.

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Georgien: Patriarch besorgt wegen Saakaschwilis Hungerstreik

Das Oberhaupt der Georgischen Orthodoxen Kirche hat den inhaftierten früheren georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili aufgefordert, seinen Hungerstreik zu beenden. Patriarch Ilia II. schickte seinen Sekretär am 7. Oktober ins Gefängnis zu Saakaschwili, um ihn im Namen der Kirche zu einem Ende seines Hungerstreiks zu bewegen. Dieser sei eine „unchristliche Tat“. Saakaschwili beabsichtigt jedoch nicht, den Hungerstreik abzubrechen, wie Ilias Sekretär nach dem Besuch im Gefängnis in Rustavi...

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Montenegro: Debatte um Religionsunterricht an öffentlichen Schulen

Metropolit Joanikije (Mićović) von Montenegro und den Küstenländern will sich für eine Einführung des Religionsunterrichts an montenegrinischen Schulen einsetzen. „Das Recht auf Religionsunterricht gehört zweifellos zu den grundlegenden Menschenrechten und zum Recht des Kindes auf diese Art von Bildung“, erklärte Joanikije gegenüber der serbischen Tageszeitung Politika. Allerdings sei es gut, in der Frage zuvor zu einer gemeinsamen Position der Religionsgemeinschaften in Montenegro zu kommen.

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Polen: Bischöfe fordern Hilfe für Flüchtlinge an der polnischen Grenze

Der Primas von Polen, Erzbischof Wojciech Polak, hat den polnischen Innenminister Mariusz Kamiński um Hilfe und medizinische Versorgung für die Flüchtlinge an der polnisch-belarusischen Grenze gebeten. Zuvor hatte sich eine Gruppe von 21 Medizinern an den Erzbischof gewandt, ihren mit weiteren NGOs gestellten Antrag auf Einreise ins Ausnahmegebiet an der polnisch-belarusischen Grenze zu unterstützen, um Migranten medizinische Hilfe zukommen zu lassen. Vom Ministerium hatten die Mediziner keine...

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Republik Moldau: Orthodoxe Kirche protestiert gegen Ratifizierung der Istanbul-Konvention

Trotz Protesten der Moldauischen Orthodoxen Kirche (MOK) hat das moldauische Parlament die sog. Istanbul-Konvention in letzter Lesung ratifiziert. Die MOK, die dem Moskauer Patriarchat untersteht, hatte am 7. Oktober in einem Statement ihre Besorgnis angesichts der Ratifizierung in erster Lesung ausgedrückt und gehofft, das Parlament werde die Konvention nicht endgültig annehmen. Sie hatte sich schon früher gegen die Konvention des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt an Frauen...

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Hintergrund

Gemeinsamer orthodox-katholischer Arbeitskreis Sankt Irenäus - Kommuniqué 2021

hintergrund kommunique arbeitskreis st. irenäus 2021An seinem jährlichen Treffen, das 2021 in Rom stattfand, beschäftigte sich der Arbeitskreis St. Irenäus schwerpunktmäßig mit dem Thema "Einheit und Schisma". Die Dialoggruppe wurde zudem von Papst Franziskus in einer Privataudienz empfangen.

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Pastoral or Provocative? Patriarch Bartholomew’s Visit to Ukraine

hintergrund denysenko bartholomaios in der ukraineAnlässlich von Patriarch Bartholomaios' Besuch in der Ukraine erörtert Nicholas Denysenko dessen Vorgehen bei der Verleihung der Autokephalie an die Orthodoxe Kirche der Ukraine und die wahrscheinlichen Beweggründe dafür.

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Positives Echo auf den Papstbesuch in der Slowakei

Svaty Otec slavil svatu omsu v Sastine-StrazachPapst Franziskus traf auf seiner viertägigen Reise in der Slowakei Vertreter aus Religion, Gesellschaft und Politik. Seine Botschaften wurden von den Gläubigen positiv aufgenommen, auch wenn die Teilnahme an den öffentlichen Messen tiefer als erwartet war.

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Viktor Orbáns Politik mit „christlicher Inspiration“ und die Religionsgemeinschaften

interview rosta orbans christliche politikDer ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán bezeichnet seine Politik als "christlich inspiriert". Mit Blick auf die kommenden Wahlen 2022 schildert Gergely Rosta, wie die Religionsgemeinschaften zu diesem Konzept und der Regierungspolitik insgesamt stehen.

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Dossier

Proteste in Belarus

nök dossier proteste belarus thumbnailIm Dossier sind NÖK-Meldungen und -Hintergrundtexte zur Haltung der Kirchen zu den Massenproteste gegen die manipulierten Präsidentschaftswahlen in Belarus versammelt. (aktualisiert August 2021)

pdfProteste in Belarus

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Missbrauchsdebatte in Polen

interview adamiak film klerusSeit dem Kinostart des Films „Klerus“ im Oktober 2018 ist die Missbrauchsdebatte in Polen wieder aufgeflammt. Das Dossier versammelt Meldungen und Interviews zum Thema. (aktualisiert August 2021)

pdfMissbrauchsdebatte in Polen

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Publikationen

RGOW 10/2021: Verordneter Konservatismus

cover rgow 10 2021Repression und Stagnation in Russland

Vladimir Putins Regime demonstriert und verspricht Stabilität durch einen autoritären Konservatismus. Doch die Berichte über die zahlreichen Wahlmanipulationen, die der Regierungspartei Einiges Russland bei den Dumawahlen Mitte September einmal mehr eine komfortable Mehrheit beschert haben, lassen eher auf Nervosität schließen. Wirtschaftlich äußert sich die Stabilität jedoch vielmehr als Stagnation, da der Kreml das nicht nachhaltige System zugunsten des Reichtums der Führungsschicht nicht zu reformieren beabsichtigt. Verändert haben sich hingegen Teile der russischen Diaspora, die sich vermehrt politisch interessieren und die Opposition unterstützen.

 

 

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Hinweise

Lecture: Religion in the Post-Soviet Space

lecture stöckl religion in the post soviet spaceFindings from Russia and Ukraine
Kristina Stöckl (University of Innsbruck)

24. November 2021
16:45 - 18:15 Uhr
online

 

Im Rahmen der Vortragsserie "Thirty years after the collapse of the USSR"
der Universität Wien

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