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Nachrichten

24. Februar 2022
Metropolit Ilarion (Alfejev), Leiter des Außenamts des Moskauer Patriarchats, wurde eine hohe serbische Auszeichnung zuteil. Der Metropolit bekam am serbischen Nationalfeiertag (15. Februar) den Orden der Serbischen Flagge verliehen. Ilarion konnte die Auszeichnung allerdings nicht persönlich vom serbischen Präsidenten Aleksandar Vučič in Belgrad entgegennehmen, da sich der Metropolit gerade zu einem mehrtägigen Besuch in Frankreich aufhält. Die Auszeichnung für den Leiter des Moskauer Außenam…
24. Februar 2022
Another diocese of the Bulgarian Orthodox Church is taking a stand against the un-Orthodox practice of cremation. A message on the official website of the Metropolis of Plovdiv states succinctly: “The Holy Metropolis of Plovdiv is organizing in Plovdiv churches a petition against exploitative crematoriums and the burning of people on the territory of the city of Plovdiv.” According to tvsatcom.bg, one crematorium has been operating in Plovdiv for several years, with a capacity of 1,500-3,000…
10. Februar 2022
Im Dorf Ebuyangu in Westkenia haben sich 24 afrikanische Geistliche, die aus dem Patriarchat von Alexandria zum neuen russischen Exarchat in Afrika übergetreten sind, zu ihrem ersten Gottesdienst nach dem Wechsel versammelt. Sie feierten die Liturgie mit dem aus Moskau angereisten Priester Georgij Maximov und dem Segen von Metropolit Leonid (Gorbatschow), dem von der Russischen Orthodoxen Kirche (ROK) neu ernannten Exarchen von Afrika. Dabei wurde eine neue Übersetzung der Liturgie des Hl. Joha…
10. Februar 2022
Die aserbaidschanische Regierung plant womöglich armenische Inschriften an religiösen Stätten zu zerstören, die sich auf dem Gebiet befinden, das Aserbaidschan seit dem Krieg um Berg-Karabach 2020 kontrolliert. Am 3. Februar verkündete der aserbaidschanische Kulturminister Anar Karimov die Gründung einer Arbeitsgruppe, um die „fingierten Spuren der Armenier an albanischen religiösen Stätten“ zu entfernen. Zunächst soll die Gruppe die Stätten untersuchen und dann weitere Schritte erörtern. Wer T…
10. Februar 2022
Die Moldauische Orthodoxe Kirche hat gegen alle Formen von politischer Einmischung protestiert. Konkreter Anlass dafür war, dass Oazu Nantoj, Abgeordneter der Partei Aktion und Solidarität im moldauischen Parlament, die Metropolie Moldau, die dem Moskauer Patriarchat untersteht, aufgerufen hatte, sich in Bezug auf den drohenden Krieg in der benachbarten Ukraine und auf Transnistrien politisch zu positionieren. In einem offenen Brief an Metropolit Vladimir (Cantarian) von Chişinău und der Moldau…
10. Februar 2022
Der serbische Patriarch Porfirije hofft auf eine baldige Unterzeichnung eines Grundsatzabkommens mit dem montenegrinischen Staat, sobald sich die dortigen „politischen Verhältnisse normalisieren“. Das Kirchenoberhaupt hatte Ende Januar mit politischen Vertretern aus Montenegro zu diesem Thema gesprochen. Teilnehmer waren nach kirchlichen Angaben der montenegrinische Vizeregierungschef Dritan Abazović, die Kultur-, Wissenschafts- und Sportministerin Vesna Bratić sowie mehrere Parteiführer der Re…
10. Februar 2022
Mehrere Religionsgemeinschaften in Russland haben sich mit wenigen Einschränkungen positiv zu einem Gesetzesentwurf für den Schutz traditioneller Werte geäußert. Der Entwurf mit dem Titel „Grundlagen der staatlichen Politik zum Schutz und zur Stärkung traditioneller russischer geistlich-moralischer Werte“ wurde im Dezember 2021 vom Kulturministerium zur Diskussion gestellt. Die Bevölkerung konnte sich bis am 4. Februar online zum Entwurf äußern, die Gesellschaftliche Kammer der Russischen Föder…
10. Februar 2022
Nach 31 Jahren geht in der katholischen Kirche in Bosnien-Herzegowina eine Ära zu Ende. Am 29. Januar nahm Papst Franziskus den Rücktritt von Erzbischof Vinko Kardinal Puljić von Sarajevo an, der am 8. September 2020 75 Jahre alt geworden war. Zu seinem Nachfolger bestimmte der Papst Tomo Vukšić, den bisherigen Koadjutor des Erzbischofs. In diese Funktion hatte ihn das Kirchenoberhaupt bereits im Januar 2020 berufen.
10. Februar 2022
Die staatlich anerkannten Kirchen und Religionsgemeinschaften in der Slowakei haben einen neuen Vorstoß unternommen, mehr Menschen die Teilnahme an öffentlichen Gottesdiensten zu ermöglichen. Die derzeitigen von der Regierung verordneten Corona-Schutzregeln sehen die Zulassung von 100 und unter gewissen Bedingungen auch mehr Gläubigen vor; Ungeimpfte hingegen, die gerade unter den älteren Gottesdienstbesuchern zahlreich sind, haben keinen Zutritt. Der Vorsitzende der Slowakischen Bischofskonfer…