Nachrichten
05. März 2020
This morning, at 09:15 Italian time, Pope Francis met with His Beatitude Sviatoslav. The meeting was held at St. Martha's House in the Vatican, in the Holy Father's private office. Secretariat of the Head of the UGCC in Rome report. His Beatitude Sviatoslav informed the Holy Father Francis about the preparation for the Patriarchal Sobor of the UGCC on the subject of emigration, settlement, and global unity of the UGCC. He also told the Pope about the implementation of the decisions of last year…
05. März 2020
A new Orthodox TV station, NIKA TV, will soon be launched in Moldova for the edification of the faithful and general public. More than 95% of Moldovans identify as Orthodox Christians. The Metropolis of Chișinău and All Moldova of the Russian Orthodox Church announced on Monday that “a local Orthodox Christian TV station will soon start its activity on the territory of the Republic of Moldova.” The license for NIKA TV was approved by the Broadcasting Council of the Republic of Moldova last week…
05. März 2020
A new online project presents 2.2 million digital records from the spiritual and cultural treasures of Mt. Athos. The site Athos Digital Heritage presents an estimated 200,000 documents (556,795 digital records), 3,300 manuscripts (908,336 digital records), and 1,512 incunabula—early printed books (450,473 digital records). The collection also includes high quality photos of embroideries, portable icons, metalwork art, architectural designs, sculptures, coins, ceramics, folklore items, postage…
20. Februar 2020
Der Ökumenische Patriarch Bartholomaios hat gegenüber einer Delegation des Patriarchats von Jerusalem erneut seine Ablehnung eines Treffens der orthodoxen Oberhäupter in Amman bekundet. Die Delegation hatte versucht, Bartholomaios von der Wichtigkeit eines Treffens zu überzeugen, das Theophilos III. von Jerusalem angeregt hat. Dieser hat die Leiter der Lokalkirchen eingeladen, vom 25. bis 27. Februar in Jordanien die Ukraine-Frage zu diskutieren.
20. Februar 2020
Der polnische Primas und Delegierte der Polnischen Bischofskonferenz (KEP) für den Schutz der Kinder und Jugendlichen, Erzbischof Wojciech Polak, hat die Öffentlichkeit über die aktuellen Aktivitäten der Kirche bei der Verhinderung von sexuellem Missbrauch durch Geistliche unterrichtet. Im Mittelpunkt standen dabei die Tätigkeiten der neu gegründeten St. Joseph-Stiftung, die landesweit durchgeführten Schulungen, die Unterstützung der Diözesen bei der Erarbeitung von Grundsätzen der Prävention s…
20. Februar 2020
Der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanisław Gądecki, sieht die Annahme der „Europäischen Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene“ durch den Stadtrat seiner Bischofsstadt Poznań als eine Bedrohung für Familien an. Eine entsprechende Erklärung vom 14. Februar sollte am darauffolgenden Sonntag in den Kirchen des Erzbistums verlesen werden.
20. Februar 2020
In Kroatien hat das Verfassungsgericht entschieden, dass gleichgeschlechtlich eingetragene Paare Pflegekinder bei sich aufnehmen dürfen. Vertreter der katholischen Kirche in Kroatien äußerten sich kritisch zum Urteil. Ana Begić, Professorin für Moraltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät in Zagreb, gab zu bedenken, dass das Interesse des Kindes im Zentrum stehen sollte. Doch ihr scheine, dass in diesem Fall das Wohlergehen des Kindes in keiner Weise berücksichtigt werde, und das sei…
20. Februar 2020
Die für Sommer 2020 im Louvre in Paris geplante Ausstellung „Kunst und Kultur Bulgariens des 16. bis 18. Jahrhunderts“ wird abgesagt. Darüber informierte der bulgarische Kulturminister Boil Banov nach seinem Treffen mit der französischen Botschafterin Florence Robine am 12. Februar. Zu dieser Entscheidung kam es infolge der Stellungnahme des Direktors des Instituts für die Erforschung der Kunst an der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Emanuel Mutafov, die am 6. Februar veröffentli…
20. Februar 2020
Der russische Patriarch Kirill hat vorgeschlagen, Gott in der Präambel der russischen Verfassung zu erwähnen, weil die „Mehrheit der russischen Bürger an Gott glaubt“. Damit meine er nicht nur die Orthodoxen, sondern auch die Muslime und „viele, viele andere“. Schließlich heiße es auch in der russischen Nationalhymne „von Gott geschütztes Heimatland“, daher sei eine analoge Formulierung in der Verfassung legitim.